Reisejournal
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13.10 Capetown 1/3

Achim macht sich gleich früh morgens auf, den SPAR zu suchen. Mit frischen Brötchen und Obst kommt er wieder zurück, so dass wir zwar in Eigenversorgung aber auch sehr lecker den Tag beginnen können. Das Wetter sieht etwas durchwachsen aus, so dass wir erst mal nach Hout Bay zum Hafen fahren, um uns die direkte Umgebung anzuschauen. Auch hier gleich schon wieder zwei Rand fürs bewachte Parken. Wir laufen den Hafen rauf und runter und würden gerne eine Fahrt zu den Seehunden machen, aber da noch Jackass Pinguine Nebensaison ist, haben wir Pech. Die eine Fahrt knapp verpasst und die anderen starten erst wieder in mehr als einer Stunde. Also fahren Leuchtturm am Kap der guten Hoffnung wir zum Chapmans Peak soweit es geht (leider nur 1 Km) und entschließen uns dann, da das Wetter im Süden deutlich besser aussieht, ans Kap der guten Hoffnung zu fahren. Auf dem Weg dorthin stoppen wir in Boulders, um uns die Jackass Pinguine anzuschauen. Auch diese sind sehr niedlich anzuschauen, stinken aber nicht minder als die Affen, wahrscheinlich eher mehr. Am Kap angekommen, machen wir uns zu Fuß auf den Weg zum Leuchtturm – wohin sonst? – und haben tatsächlich Glück, die Sonne kommt raus und wenn man ein windstilles Eckchen erwischt, ist es tatsächlich wunderbar warm. Wir Kap der guten Hoffnung genießen den Ausblick von oben, betrachten mal wieder Wale, die sich diesmal in glasklarem, superschön türkisfarbenem, Wasser tummeln du wandern bis zum neuen Leuchtturm vor. Danach, halb verhungert, gönnen wir uns noch ein Mittagessen im Restaurant. Das ist zwar ein klein wenig teuer, aber dafür am Kap der guten Hoffnung und sehr lecker. Achim wagt sich an ein Kudu, diese schnuckeligen Antilopen mit dem weißen Arsch, und ich bleibe beim Fisch. Das Kudu schmeckt absolut nicht nach Wild, eher wie Rind. Strauße am Meer?! Wale im türkisfarbenem Wasser Danach noch zum südwestlichen Punkt von Afrika, wo uns Strauße direkt am Meer begegnen und dann wieder zurück. Leider macht mir mein Magen mal wieder zu schaffen, so dass wir direkt ins Appartement fahren. Achim holt sich noch Wurst fürs Abendessen und ich lege mich ins Bett und greife auf die bewährte Cola & Salzbretzel Diät zurück.

 
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